Über die Autoren

Hinter diesem Blog stecken zwei Menschen, die schon immer sehr gerne unterwegs waren:

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Stefanie
Aufgewachsen im schwäbischen Barockwinkel zwischen Günzburg und Krumbach erfolgten Stefanies erste motorisierte  Erkundungen der näheren Umgebung auf der täglichen Autofahrt mit Mama, auf dem Moped des Onkels, dem Motorrad des Papas oder dem Boot des Opas. Anschließend konzentrierte sich die Art der Fortbewegung eher auf unmotorisierte Vierbeiner in größerer und kleinerer Ausführung.

Nach dem Abi führte ein dreimonatiger Auslandsaufenthalt sie zunächst nach Südafrika, um anschließend den fernen Osten Deutschlands während des Studiums in Jena zu erkunden. Bevor der Ernst des Lebens in Form eines geregelten Arbeitslebens eintrat, bot ein Auslandsstudium vorerst die letzte Gelegenheit, um neun Monate am anderen Ende der Welt in Sydney zu studieren.

Des Jobs wegen führte ihr Weg anschließend zurück nach Bayern. Nach unglaublichen mehr als acht sesshaften Jahren in München –  aufgelockert durch Reisen  nach Russland, China, Vietnam, Laos, Kambodscha, Thailand, die Mongolei oder in den Iran – ist ab Ende September 2012 wieder ein Ortswechsel fällig.

Kai
Als echter Hamburger Jung ließ sich Kai bereits von Kindesbeinen an eine steife Brise um die Nase wehen und erkundete den Hamburger Hafen, die Elbe und umliegende Gewässer an Bord unterschiedlichster Wasserfahrzeuge.

Nicht ganz zufällig wurde das Herumschrauben an Autos und das Basteln an Elektrik aller Art später zur Profession, um das Risiko, mit einem motorisierten Gerät irgendwo liegen zu bleiben, möglichst zu minimieren. Vier Jahre auf See bei der Marine erweiterten den Aktionsradius in alle vier Himmelsrichtungen bis über den Polarkreis, die Karibik und Afrika hinaus. Nach einem kurzen Zwischenstopp auf der weiterführenden Schulbank winkte ein Job im Außendienst, bei dem er jährlich mehrere tausend Kilometer auf den Straßen Europas und Kanadas unsicher machte.

Die Überprüfung der Behauptung, dass im Süden von der Elbe das Leben nicht mehr dasselbe sei, führte ihn schließlich nach Bayern. Von München aus reist Kai nun seit vier Jahren regelmäßig an weniger touristische Standorte, z.B. in China, Tunesien, Südkorea und Polen, um dort die Bremstüchtigkeit von Schienenfahrzeugen zu überprüfen. Im Herbst 2012 wird es nun Zeit, auch privat das ein oder andere ausländische Fortbewegungsmittel zu testen.

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