Kommunizieren auf Reisen: E-Mail

Es ist nicht gerade die spannenste Aufgabe im Rahmen der Reisevorbereitung, aber es lohnt sich, ein wenig Zeit in das Thema E-Mail-Konten zu investieren. Damit während der Reise Euer E-Mail-Postfach nicht überquillt, hier ein paar Tipps:

  • Tragt Euch bereits im Voraus aus allen Newsletter-Listen aus, die Euch nicht wirklich interessieren. Damit reduziert sich Euer Mailaufkommen sehr deutlich und Ihr habt den Blick frei auf relevante Nachrichten.
  • Wenn Ihr mehrere Accounts bei verschiedenen Anbietern habt, richtet eine automatische Weiterleitung auf einen zentralen E-Mail-Account ein. Dann müsst Ihr nur ein Postfach checken, was mitunter viel Zeit und Kosten spart. Zum einen habt Ihr sicher besseres zu tun, als stundenlang vor dem Rechner zu sitzen. Zum anderen können die Gebühren für die Internetnutzung unterwegs ganz schön zu Buche schlagen. Von Zeit zu Zeit (wenn Ihr z.B. Zugang zu einem kostenlosen und stabilen WLAN oder kabelgebundenen Internetzugang habt) lohnt sich dennoch ein Blick in die anderen Accounts. Manchmal kommt es vor, dass Mails irrtümlich im Spamordner landen und dann nicht weitergeleitet werden. Zudem sollte man auch auf Reisen die Postfächer hin und wieder von Mails löschen, die nicht mehr benötigt werden.
  • Apropos mehrere E-Mail-Accounts: Es lohnt es sich, einen privaten E-Mail-Account zu haben und einen, den Ihr für die offizielle Korrespondenz nutzt, z.B. für Buchungsbestätigungen, für das Hinterlegen von Scans von Reisepass & Co. oder für die Jobsuche von unterwegs. Auf Reisen werdet Ihr Eure Mails vermutlich nicht regelmäßig lesen oder vielleicht sogar über längere Zeit – ob gewollt oder ungewollt – gar nicht. Damit diejenigen, die Euch schreiben, auch wissen, was Sache ist, könnt Ihr eine automatische Antwort hinterlegen. Je nach individueller Einstellung erhält dann jeder oder bestimmte Absender vom Mailsystem eine kurze Nachricht. Für den offiziellen Mailverkehr kann der Antworttext entsprechend förmlicher ausfallen mit dem Verweis, dass man sich schnellstmöglich melden wird (macht sich gut bei potenziellen Arbeitgebern). Beim privaten Mailverkehr kann man ruhig etwas kreativer sein oder z. B. auf seine Pinnwand-Einträge auf Facebook verweisen.

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